Bei Kvaerner Verdal ist der Alltag einfacher geworden und die Effizienz hat sich erhöht, nachdem das Werkstattunternehmen eine Timesaver-Rotationsbürstenmaschine eingesetzt hat. Deutlich bessere HSE und reduzierte Kosten sind gute Gründe für die Investition, aber nicht zuletzt, dass die Maschine die R2-Anforderungen in NORSOK erfüllt.

Strenge Qualitätsanforderungen sowohl an die Endprodukte als auch an die Arbeitsumgebung veranlassten Kvaerner Verdal, in eine Timesavers-Maschine von iTec AS zu investieren. Die positiven Ergebnisse kamen, sobald die Maschine in Betrieb genommen wurde, sagt Nils Tore Aarstad.

Wir haben einen hohen Krankenstand bei denjenigen festgestellt, die mit Winkelschleifern arbeiten. Knochen- und Muskelverschleiß und Verletzungen sind bei dieser Art von Handarbeit häufig. Wir wollten etwas gegen das Problem tun‘, sagt Aarstad.

Wir haben uns mehrere Maschinentypen angeschaut, aber festgestellt, dass eine Timesavers 42 RB-Serie die beste Lösung für uns ist. Sie hat nicht nur einen niedrigen Geräuschpegel und keinen Staub vom Entgraten, sondern ist auch einfach zu bedienen. Die Maschine hat eine eigene Absaugung, die verhindert, dass sich der Staub in der Werkstatt ausbreitet. Wir haben jetzt eine viel bessere Arbeitsumgebung.
– Nils Tore Aarstad

Timesavers garantiert R2

Für Kvaerner Verdal ist die Qualität des Endprodukts wichtig, um die Kundenanforderungen zu erfüllen. Da die Produktion des Unternehmens oft für die Ölindustrie bestimmt ist, muss es möglich sein, nach dem aktuellen Standard zu liefern, der oft NORSOK ist. Sie gibt an, welchen Radius die Teile haben sollen, die oberflächenbehandelt werden.

„Wir haben Anforderungen, die besagen, dass wir R2 liefern müssen. Das ist der Radius, den man braucht, damit die Farbe auf dem Teil haften bleibt. Timesavers ist der einzige Maschinenhersteller, den wir kennen, der R2 garantiert. Das Ergebnis für uns ist, dass wir neben einer großen Verbesserung im Bereich HSE auch eine viel höhere Qualität und stabile Ergebnisse erhalten, die jedes Mal gleich sind. Das sorgt für Kosteneinsparungen und einen schnellen Return on Investment“, erklärt der Manager.

Um die Produktivität zu beschreiben, gibt Aarstad ein Beispiel: ‚Wir haben 84 Teile aus schwarzem Stahl von 200x200x20 mm in zwei Stunden durch die Maschine gefahren. Wenn wir das manuell machen würden, müssten wir zwei Schichten zählen, bevor wir den gleichen Job machen könnten‘, fasst Nils Tore Aarstad zusammen.